Autor Thema: Mein Weg zum Co-Autor  (Gelesen 108 mal)

Offline IKARUS

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Mein Weg zum Co-Autor
« am: 13. Oktober 2018, 15:57:05 »
Mein Weg in die Krankenpflege und was sich daraus ergab.
Eigentlich wollte ich Koch werden, was mir aber nicht gestattet wurde, weil mein Vater eine kleine Schreinerei hatte.
Wie ich meinen weitern Weg in der Krankenpflege gegangen bin und Co-Autor werden konnten ist im Anhang zu lesen.
Viel Vergnügen beim Mehren des Wissens! Eventuell ist es ja ansteckend!!
Beste Grüße, Michael Günnewig

Offline Thomas Beßen

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Re: Mein Weg zum Co-Autor
« Antwort #1 am: Gestern um 08:43:35 »
Guten Morgen Michael,

da hast du uns ja einen hoch interessanten Einblick in deinen besonderen beruflichen Werdegang ermöglicht, herzlichen Dank dafür! Alle Achtung, Michael! Da sieht man mal wieder deutlich, wie vielfältig die Entwicklungsmöglichkeiten in der beruflichen Pflege hier und heute sind bzw. auch schon vor Jahrzehnten waren. Aber du hast auch recht, wenn du schreibst "Wer was erreichen will, darf nicht auf dem Sofa bleiben!".

Bestimmt wird der eine oder andere sich von deiner fachlichen Entwicklung anstecken lassen, da bin ich mir ganz sicher. Und nicht nur weil man im Zuge dieses Weiterkommens mitunter auch die ferne Welt bereisen kann... ;)

Beste Grüße zurück!
Thomas

p.s.: Ich denke, wir alle haben im Laufe unserer langwährenden Tätigkeit in der Pflege bzw. in der Pflegeausbildung immer mal wieder besonders talentierte pfiffige junge Menschen kennengelernt und begleitet, die bei entsprechender Förderung besondere Wege eingeschlagen haben und herausragende Ziele erreichen konnten. Dieses Begleitung habe ich stets als kleines Privileg (in Anlehnung an Summerhill ;) ) genossen... :-)


Wer heute krank ist, muss kerngesund sein.

Offline IKARUS

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Re: Mein Weg zum Co-Autor
« Antwort #2 am: Gestern um 09:16:51 »
Ja Thomas, ich durfte und darf auch heute noch SchülerINNEN begleiten, die sich "infizieren" lassen.
Die Kunst ist ja nicht einem Menschen zu sagen wie er essen soll, sondern wie er Brot backen kann.
Aus diesem Grunde lasse ich lieber Hausarbeiten anfertigen, als das ich Klausuren einfordere.
Das Erstellen von Hausarbeiten ermöglicht den Verfassern, dass sie neben den Fakten auch das Organisieren von Wissen einüben können.

Zur Zeit habe ich wieder einen "ungeschliffenen Diamanten".
Es bereitet einfach großen Spaß zuzusehen, wie die Anstöße aufgenommen und umgesetzt werden.
Auch heute haben wir tollen Nachwuchs!!
Beste Grüße aus Essen, Michael